Simone Biles gibt bekannt, dass sie sich nach der Gesundheitskrise im Juni einem medizinischen Eingriff unterzogen hat

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Simone Biles hat gerade ihr Schweigen gebrochen.

Nach einem schrecklichen Vorfall im Juni blieb die Turnikone über einen Monat lang aus der Öffentlichkeit verschwunden. Am 15. Juni schrieb sie über etwas, das sie als „eines der, wenn nicht sogar das gruseligste Erlebnis ihres Lebens“ bezeichnete. Jetzt hat sie bestätigt, dass sie sich im Zusammenhang mit diesem Ereignis einem bestimmten medizinischen Eingriff unterzogen hat.

„Beinahe sterben stand nicht auf meiner Bingokarte.“

So hat sie es damals ausgedrückt. Viele Details nannte sie zunächst nicht. Nur ein Foto von ihrem Handgelenk. Krankenhausbands. Genauer gesagt ein rotes Band. Und ein Verband, der aussah, als würde er eine Infusionsstelle bedecken. Sie erklärte nicht, was diese Bands bedeuteten. Sie erklärte nicht, warum sie im Krankenhaus war.

Sie sagte nur, sie sei Bettruhe.

Seit dem Schrecken im Juni hält Biles ihre Diagnose geheim. Aber sie hat sich nicht in einer Höhle versteckt. Sie erschien beim ESPYS 2026 in New York City. Sie reiste international. Sie ist gerade aus der Dominikanischen Republik zurückgekommen.

Das jüngste Update markiert die erste detaillierte Statusüberprüfung seit diesem Nah-Tod-Gefühl. Sie versprach, dass sie „früher oder später“ alles erklären würde. Das „später“ scheint mit einer Verfahrensbestätigung eingetroffen zu sein. Dennoch bleibt die Ursache ihres Krankenhausaufenthalts unausgesprochen. Sie hat beschlossen, die Diagnose nicht preiszugeben. Noch nicht.

Was bedeutet das für ihre olympische Zukunft?

Um sie herum geht die Gymnastik schnell voran.

Während Biles nach Paris zwei Jahre lang im Ruhestand war, hat sich der Sport verändert. Ihre Teamkollegin Suni Lee kündigte Mitte Juli ein Comeback an. Lee schließt sich Jade Carey und Hezly Rivera an, die sich beide ebenfalls für eine Rückkehr zum Wettbewerb entschieden haben.

Dann ist da noch Katelyn Ohashi. Der ehemalige NCAA-Star kehrte nach 13 Jahren zu American Classic-Events zurück. Mit 29 Jahren und einer Brustvergrößerung im Jahr 2025 sieht Ohashis Weg anders aus. Viele Beobachter vermuten, dass Biles erledigt ist. Der physische Tribut. Das Alter. Die jüngste Gesundheitskrise.

Es macht Sinn.

Aber Biles hat sich nicht abgemeldet. Sie sagt, sie sei noch unentschlossen, ob sie einen vierten Platz in Folge im Olympiateam anstrebe. Sie hat es nicht ausgeschlossen. Sie hat es nicht bestätigt.

Kommt sie zurück?

Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

Der Vorgang ist abgeschlossen. Die Erholung geht weiter. Der Rest ist Spekulation. Die Fans halten den Atem an. Ich wünsche ihr alles Gute. Warten auf den nächsten Hinweis.

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