Behaviorismus ist ein Rahmenwerk, das das Geheimnis des inneren Geistes beseitigt. Es wird argumentiert, dass man nur die Umwelt betrachten muss, um zu verstehen, warum sich ein Organismus auf eine bestimmte Weise verhält. Innere Gedanken? Sie werden ignoriert. Der Fokus liegt ganz auf dem, was gesehen, gemessen und gezählt werden kann.
Dieser Ansatz dominiert die Diskussion um das Paradigma Conductista, da er einen klaren, beobachtbaren Weg zum Verständnis von Verhalten bietet. Es behandelt menschliche und tierische Handlungen als Datenpunkte und nicht als Symptome komplexer innerer Kämpfe.
Die Skinner-Revolution
Obwohl der Behaviorismus ältere Wurzeln hat, nahm er erst im frühen 20. Jahrhundert Gestalt an. Die Figur, die die Ära prägte, war Burrhus Frederic Skinner. Skinner war zwischen den 1940er und 1960er Jahren aktiv und trieb das Feld in Richtung dessen voran, was heute als experimentelle Verhaltensanalyse bekannt ist.
Seine Arbeit baute auf früheren Vorstellungen von Reiz-Reaktions-Mustern auf. Aber er hat eine harte Linie in den Sand gezogen. Er kümmerte sich nicht mehr um die mentalen Prozesse hinter der Aktion. Ihm ging es nur um die Aktion selbst.
Operator vs. Reaktiv
Skinners großer Beitrag bestand darin, den Fokus von der klassischen Konditionierung auf die operante Konditionierung zu verlagern. Seine Vorgänger befassten sich mit Reflexen. Skinner betrachtete freiwillige Aktionen. Er wollte wissen, wie sich Verhalten aufgrund seiner Konsequenzen in verschiedenen Umgebungen ändert.
Er testete dies anhand der berühmten Skinner-Box. Dieser Versuchsaufbau zeigte zwei unterschiedliche Verhaltenstypen:
- Reaktives Verhalten: Diese sind unfreiwillig und reflexiv. Ein lautes Geräusch lässt einen zusammenzucken. Sie entscheiden sich nicht dafür. Es passiert dir.
- Operantenverhalten: Dies ist freiwillig. Es handelt sich um eine Reihe von Aktionen, die durch Reize ausgelöst werden. Gehen ist ein gutes Beispiel. Sie entscheiden sich für eine Bewegung und die Umgebung reagiert.
Der passive Spiegel
Die zugrunde liegende Philosophie ist hier stark. Wissen wird nicht geschaffen; es wird kopiert. Das Subjekt ist eine passive Einheit, die die Realität widerspiegelt. Wenn Sie auf denselben Reiz stoßen, wird von Ihnen erwartet, dass Sie dieselbe Reaktion geben.
Dadurch entsteht ein System von hoher Präzision. Durch kontinuierliche Wiederholung und rigoroses Experimentieren können Forscher bestimmte Verhaltensweisen isolieren. Sie legen genau fest, welcher Reiz zu welcher endgültigen Reaktion führt. Es gibt keine Unklarheiten. Es gibt nur Ursache und Wirkung.























