Wie Scottie Pippen den modernen Stürmer neu definierte

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Michael Jordan sorgt für Schlagzeilen. Scottie Pippen hat den Motor gebaut.

Die meisten Leute kennen ihn als den Sidekick. Die Nummer zwei. Das ist falsch. Pippen war einer der komplettesten Spieler, die die NBA je gesehen hat. Er spielte nicht nur neben Jordan. Er hat ihn erhöht.

Als sein Schuss nicht fiel, übernahm Pippen die Führung. Verteidigung. Rebounding. Vorbeigehen. Er war ein Albtraum im Umkreis. Lange Arme. Katzenschnelle Hände. Er führte zeitweise die NBA bei Steals an. Er blockte Schüsse ab. Er lebte im All-Defensive Team. Du konntest ihn nicht beschützen.

Der Magic Johnson Lockdown

Zwei Playoff-Momente prägen sein defensives Erbe.

Das erste geschah im NBA-Finale 1991. Die Bulls verloren Spiel 1 gegen die Los Angeles Lakers. Phil Jackson hat einen Anruf getätigt. Für den Rest der Serie setzte er Pippen auf Magic Johnson.

Magie war eine Legende. Pippen war eine junge Klatsche. Das Ergebnis? Jordanische Dominanz. Pippen unterbrach die Ballbewegung. Die Bulls haben die Serie gewonnen. Es war der Beginn von drei Titeln in Folge.

Sieben Jahre später drehte sich das Drehbuch um. Die Indiana Pacers standen im Eastern-Finale. Pippen bewachte Mark Jackson. Er spielte physisch. Er hat die Serie geändert. Chicago hielt seinen Schwung aufrecht.

Offensive Beyond the Shadow

Kritiker sagten immer, es fehle ihm an Führung. Sie verwiesen auf die Playoffs 1994.

Die Knicks waren im Gebäude. Letzter Schuss für Toni Kukoc. Pippen weigerte sich, wieder ins Spiel zu kommen. Er wollte sich ausruhen. Jackson setzte ihn auf die Bank. Es sah aus wie eine Meuterei.

Aber das war der dunkelste Moment. Nicht der Hellste.

Später, bei den Houston Rockets, bewies er seinen Wert. Bei den Portland Trail Blazers war er ein erfahrener Anführer. Er wusste, wie man gewinnt. In der Offensive war er nicht nur ein Helfer. Er hat aufgeschlitzt. Er tauchte ein. Er hielt an, um Pullover zu holen. Er sorgte für Chaos in der Verteidigung.

Vom ländlichen Arkansas nach Chicago

Geboren am 25. September 1965. Hamburg, Arkansas.

Er war klein. 6’1”. 150 Pfund. Point Guard der Highschool. Es kamen keine Stipendien.

Sein Trainer gab nicht auf. Er arrangierte einen Arbeitsstudienvertrag an der University of Central Arkansas. Pippen war der Basketballmanager.

Er trainierte mit der Mannschaft. Er hat sich einen Platz im Kader verdient. Dann wuchs er. Fünf Zoll.

Durchschnitt der letzten Jahre: 23,6 Punkte.

NBA-Scouts waren fassungslos. Die Bulls haben im Draft 1987 nach oben gehandelt, um ihn zu bekommen.

Der Aufstieg von Nummer 33

Er begann als Reserve. Mehr als ein Jahr.

Mitte der Saison 1988/89 übernahm er die Startelf. Seine Statistiken stiegen. Wertung. Rebounding. Unterstützt.

1994 war er Mitglied der ersten All-NBA-Mannschaft.

Er trug auch Rot, Weiß und Blau. Olympisches Gold 1992. Olympisches Gold 1996.

Das letzte Kapitel

Später kehrte er zu den Bulls zurück. Knie wurden angeschossen. Er hat sich durchgekämpft.

Junges Team. Unerfahrener Kader. Pippen war geduldig. Er war ein Arbeiter.

Er galt als bester Teamkollege in Chicagos Sechs-Titel-Serie. Top-Übungsspieler.

Manche sagen, er sei ein vielversprechender zukünftiger Trainer. Vielleicht.

Aber das Gericht war der Ort, an dem er zählte. Er war nicht nur der beste Allroundspieler unter Jordan. Er war der Kleber. Ohne ihn gibt es die Dynastie nicht.

Das Spiel ging weiter. Pippen blieb.

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